|
Kopfmodul Das Kopfmodul stellt eine preiswerte Möglichkeit dar, verschiedenste Werkzeuge mit dem Magnetfinish-Verfahren zu bearbeiten. Das Werkzeug wird hierzu im verstellbaren Spalt zwischen den beiden Magnetköpfen positioniert. Seine Vertikalbewegung u. Rotation kann zum Beispiel von einer Fräsmaschine übernommen werden, mit der sich das Kopfmodul kombinieren läßt. |
Zeichnung Kopfmodul |
|
Das Kopfmodul besteht aus 4 Hauptbaugruppen: Doppelführung; Halbmodul 1; Halbmodul 2; Spülsystem |
|
|
Die Doppelführung gewährleistet die gleichzeitige Positionierung der Halbmodule. Sie wird in zwei Varianten angeboten: mit Handantrieb u. mit Motorantrieb. Halbmodul 1 trägt den Bearbeitungskopf mit Trommelspritzschutz. Mit Hilfe des Getriebemotors wird der Arbeitskopf in Rotation versetzt. Halbmodul 2 trägt den Gegenkopf, der ebenfalls von einem Getriebemotor angetrieben wird. Das Spülsystem erzeugt eine ständige drucklose Spülung des Bearbeitungspulvers, welches auf den beiden Magnetköpfen haftet. Der Trommelspritzschutz verhindert, daß Spritzer des Spülmittels aus der unmittelbaren Umgebung des Arbeitskopfes austreten. In der geöffneten Position der Trommel wird das Nachfüllen bzw. der Wechsel des Bearbeitungspulvers ermöglicht. Zum Spülsystem gehören weiterhin ein Vorratsbehälter (nicht gezeigt) mit Pumpe u. Filter. |
Magnetfinish
GmbH